Home / Über mich

Über mich

Ich heiße Felix Schürmeyer und bin 18 Jahre alt, hier möchte ich euch einmal kurz meinen Werdegang in der Fotografie erzählen. Alles hat eigentlich mit meiner ersten Einwegkamera für den Urlaub angefangen, das war noch vor meiner Schulzeit, also mit ca. 5 Jahren. Dann zur Einschulung habe ich meine erste eigene Digitalkamera bekommen, mit der ich wesentlich mehr Spaß hatte, da ich die Fotos direkt am PC ansehen und bearbeiten konnte. Dabei machte ich meine ersten Erfahrungen mit verschiedenen Bildbearbeitungsprogrammen, wie z.B. Picasa. Danach habe ich vor ein paar Jahren angefangen für Youtube Videos zu machen.

Dazu brauchte ich ein Bildbearbeitungsprogramm für die Vorschaubilder bei Youtube, wodurch mir schnell Photoshop in den Sinn kam. Die eigentliche Faszination für Photoshop kam erst vor 3 Jahren. Nun wurde losgelegt und bearbeitet was das Zeug hielt, aber mit der Zeit hat mir das dann nicht mehr gereicht, es musste mehr sein, eben besser. Was habe ich gemacht? Also habe ich mir eine Canon EOS 700D gekauft und fotografiere nun wesentlich mehr, weil es mir auch sehr viel Spaß macht. Inzwischen nutze ich für die Bearbeitung immer häufiger Lightroom, da ich dort auch die Möglichkeit habe die Fotos zu sortieren. Weiterhin kommt auch Photoshop noch zum Einsatz. Thematisch habe ich mit Streetfotografie angefangen, war mir dann aber rechtlich zu komplex, so bin ich dann zur Architekturfotografie gekommen. 

 

Wie habe ich eigentlich angefangen?

Nachdem ich meine 700D bekommen hatte wurde mir schnell klar, dass ich ein Buch übers Fotografieren gut gebrauchen könnte, so war dann auch mein erstes Buch schnell gefunden: Der große Fotokurs: Besser fotografieren lernen. Das Buch ist gut um eine gewisse Grundkenntnis zu erlernen, wie z.B. was eine Blende ist oder wie funktioniert eigentlich die Tiefenschärfe. Einen Punkt den ich anfangs oft vergessen habe, ist bei Langzeitbelichtungen den Bildstabilisator auszustellen, nur mal so als Tipp. Es gibt echt sehr viele tolle Fachbücher, die ich rund um das Thema Fotografie gelesen habe, aber kein Buch vermittelt euch die hilfreichen fotografischen Erfahrungen. Deshalb noch ein Tipp, wenn ihr in der Fotografie weiterkommen und ihr bessere Bilder haben wollt, dann fotografiert so viel ihr könnt und sammelt eure eigenen Erfahrungen. Nehmt eure Kamera – wenn möglich – immer mit, egal wohin. Denn viele interessante Fotos macht man nicht geplant, sondern eher spontan.

Eine gute Freundin fragte mich letztens, was eigentlich das Besondere beim Fotografieren ist?

Das Schöne und Interessante an der Fotografie ist, wichtige Momente im Leben festzuhalten und künstleriche Werke zu erschaffen. Dabei kann ich meiner ganzen Kreativität freien Lauf lassen, angefangen beim Suchen eines Objekts, dem Blickwinkel, die einzelnen Parameter beim Fotografieren bis hin zur Nachbearbeitung. Was ich außerdem sehr schön finde ist, dass man ein Objekt durch sehr viele Variablen ändern kann. Dadurch erreicht man aus dem gleichen Objekt unterschiedliche Wirkungen. Zum Beispiel, wenn ich von unten gegen ein Gesicht fotografiere und einen Blitz benutze erreiche ich eine Horroratmosphäre, wenn ich aber dagegen nur Tageslicht nutze und das dann noch seitlich durch ein Fenster fotografiere erreiche ich ein ganz weiches Bild. Genau das ist das Besondere was ich so sehr mag.

Top